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Der Merkur CUP – Übersicht über das größte E-Jugend-Fußballturnier der Welt

Über 84.000 Schüler haben in den vergangenen 14 Jahren bei Merkur CUP um den Titel gekämpft, die sich über Vorrunden, Kreis- und Bezirksfinals zum großen Finale im Juli zum Turnier der besten acht E-Junioren-Mannschaften qualifizieren müssen. Münchner Merkur und seine Partner, allen voran E.ON Bayern, haben in den vergangenen zwölf Turnieren die jungen Nachwuchskicker mit Preisen wie Trikotsätzen, T-Shirts, Fussbällen, Taschen, Fussball-Schuhen, Fahrräder und Reisen belohnt. Dass der Sieger jährlich mit der ganzen Mannschaft zum Trainingslager in ein exklusives Sporthotel fährt, ist nur eine der Motivationen für die Acht- bis Zehnjährigen.

Viel wichtiger ist, dass sich der Merkur CUP weit über Bayern hinaus als in dieser Dimension einmaliges Turnier einen Namen gemacht hat: Er ist die „Champions League“ der E-Jugend. Über 440 Mannschaften mit insgesamt etwa 6000 Spielern werden auch heuer wieder im den großen und schweren Pokal spielen.

In Bayern spielen etwa 400.000 Jugendliche Fußball, viele Träumen von einer großen Karriere. Demgegenüber stehen etwa 800 Profis in ganz Deutschland. „Landesverbände wie der Bayerische Fußballverband – unser starker Partner beim Merkur CUP – sorgen mit ihrer systematischen Nachwuchsarbeit dafür, dass die Profi-Ligen auch in Zukunft attraktiven Fußball anbieten können“, lobt Dr. Dirk Ippen, Herausgeber des Münchner Merkur und seiner Heimatzeitungen, die enorme organisatorische Leistung, die hinter der Ausrichtung des Turniers steht.

Noch mehr Tore, noch mehr Spannung und Motivation. Mit dieser Idee entwickelte Heinz-Peter Birkner, Verbandsjugendleiter des Bayerischen Fußballverbandes und Spielleiter des Merkur CUP im Jahre 1995 eine besondere Wertung für den Merkur CUP: Wer während einer Begegnung mehr als drei Tore erzielt, bekommt einen Zusatzpunkt.

„Der Reiz des Fußballspiels liegt im Tore schießen, nicht im Tore verhindern“, begründet Heinz-Peter Birkner den Modus, der sich bereits vierzehn Mal bewährt hat. Dazu gehört auch, dass der gesamte Merkur CUP, von der ersten Runde bis zum Finale, in Turnierform ausgespielt wird, sich in jeder Runde die besten zwei für die nächste Stufe qualifizieren. Damit wird bewusst bei den acht- bis zehnjährigen Spielern auf ein sonst übliches k.o.-System verzichtet. Statt dessen wird in Gruppen gespielt – jeder gegen jeden.